Vitamin-D-Mangel und Corona

Menschen sind den Corona-Risiken nicht so hilflos ausgeliefert, wie oft dargestellt. Vor einem Lockdown, Eingriffen in die Persönlichkeitsrechte und mit heißer Nadel gestrickten Impfstoffen sollte angesichts des weltweit vorherrschenden Mangels an und der hervorragenden Studienergebnisse mit Vitamin D doch besser vorgebeugt werden. Die Einnahme ist einfach, kostengünstig und effektiv. Eine Prophylaxe mit Vitamin D sowie im Bedarfsfall eine Therapie könnte Wissenschaftlern zufolge die Pandemie beenden (1). Es ist ein Skandal, dass darüber so wenig berichtet wird. Informieren Sie sich nachfolgend über neueste Studienergebnisse zum Einsatz und Nutzen von Vitamin D bei Covid 19 und werden Sie aktiv.

Vitamin D auf einen Blick (2): 

  • Vitamin-D-Rezeptoren gibt es in den meisten Geweben, weshalb das Vitamin auf alle Zellsysteme und Organe wirkt und eine Schlüsselrolle für die Gesundheit hat. Von 30.000 menschlichen Genen werden 10% von Vitamin D beeinflusst. 
  • Vitamin D verringert das Überleben und die Vermehrung des Virus und vermindert die Bildung von Entzündungsbotenstoffen.
  • Vitamin D schützt die innerste Wandschicht von Blutgefäßen. Deren Schädigung im Verlauf einer schwerwiegenden Covid-Infektion trägt zu den typischen Gefäßentzündungen und Gerinnungsstörungen bei.
  • Das Immunsystem wird durch Vitamin D gestärkt, die Lungenfunktion unterstützt.
  • Ein Vitamin-D-Mangel erhöht das Risiko für eine Corona-Erkrankung und nachfolgenden Tod.
  • 82% der untersuchten Covid-19 Patienten haben/hatten einen Mangel an Vitamin D.
  • Ein Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml (75 nmol/l) kann das Risiko für einen schweren Verlauf verhindern
  • Die Nationale Verzehrsstudie II (3) deckte auf, dass Deutsche deutlich zuwenig Vitamin D aufnehmen. 82% der Männer und 91% der Frauen erreichen nicht einmal 50% der empfohlenen (niedrig angesetzten) Referenzwerte. 65 bis 80jährige Personen erreichen lediglich 25% der empfohlenen Aufnahmemenge. 
  • Weltweit haben bis zu 100% der Bevölkerung einen Vitamin-D-Mangel (4). 
  • Risikofaktoren für einen schweren Covid-Verlauf sind hohes Alter, Begleiterkrankungen und dunkle Hautfarbe sowie ein Vitamin-D-Mangel. Allein seinen Vitamin-D-Spiegel kann jeder selber und kurzfristig optimieren!

Risikofaktor Vitamin D-Mangel

Die Sars-CoV-2 Pandemie begann im Winter 2019/2020 in der nördlichen Hemisphäre. Die Fallzahlen und Todesfälle verringerten sich im Sommer, in dem die Menschen durch die Sonnenexposition mehr Vitamin D bilden konnten. Erkrankungen und Todesfälle sind bei dunkelhäutigen Personen insgesamt häufiger, da sich diese länger dem Sonnenlicht aussetzen müssen, um ausreichend Vitamin D zu bilden. 

Eine am 27.10.2020 veröffentlichte Studie aus Spanien belegte eine Gemeinsamkeit eines Großteils der Covid-Patienten: über 82 % von ihnen hatten einen Mangel an Vitamin D. In der gesunden Kontrollgruppe wurde ein Mangel nur bei 47% der Untersuchten festgestellt (5)

Eine Untersuchung (6) verglich die durchschnittlichen Vitamin-D-Spiegel von Einwohnern aus 20 europäischen Ländern. Je niedriger die durchschnittlichen Vitamin-D-Spiegel waren, desto schwerer waren die Krankheitsverläufe. Besonders niedrige Durchschnittswerte fanden sich bei Senioren in Spanien mit 10,4 ng/ml (26 nmol/l), in Italien mit 11,2 ng/ml (28 nmol/l), in der Schweiz mit 9,2 ng/ml (23 nm/l) und in den nördlichen Ländern mit 18 ng/ml (45 nmol/l). In diesen Ländern waren überdurchschnittlich viele der älteren Bewohner gestorben. Einer Analyse zufolge ist die Einnahme von Vitamin D sicher und schützt vor Infektionen der Atemwege. Dies ist schon lange in unzähligen Studien nachgewiesen. Die Autoren empfehlen die Einnahme von Vitamin D als Schutz (nicht nur) vor einer SARS-CoV2 Infektion. 

Vitamin D kann das Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung zu 90%, das Risiko, daran zu versterben, um 96% verringern! Nicht nur in Europa ist das Risiko für einen schweren Verlauf bis hin zum Tod bei Blutspiegeln über 30 ng/ml (75 nm/l) nahezu Null. Daten belegen, dass Vitamin D Leben retten kann ohne Nebenwirkungen, schreibt Dr. Damien Downing, Präsident der Britischen Society for Ecological Medicine (7).

Eine Untersuchung der Blutwerte für Vitamin D (8) bei 191.779 später positiv getesteten Amerikanern erbrachte folgendes Ergebnis:

Vitamin-D-Spiegel

Positiv getestet

< 20 ng/ml

12,5%

30 – 34 ng/ml

8,1 %

> 55 ng/ml

5,9 %


Mit einem Vitamin-D-Spiegel ab 55 ng/ml (138 nmol/l) war das Risiko für einen positiven Befund somit um 47% geringer. Bei einer Studie aus Israel hatten Personen mit einem Vitamin-D-Spiegel ab 30 ng/ml (75 nmol/l) ein um 58% verringertes Risiko für einen positiven Test (9)

Die Krankenhauseinweisungen korrelierten ebenfalls mit dem Vitamin-D-Spiegel: ein Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml verdoppelte das Risiko für eine stationäre Behandlung (10)

In einer prospektiven Studie wurden Krankenhauspatienten mit Vitamin D behandelt und das Ergebnis verglichen mit einer unbehandelten Kontrollgruppe. Bei den Vitamin-D-Patienten verringerte sich das Risiko einer Intensivbehandlung. Die Patienten erhielten (zusätzlich zu ihrer Medikation) 532 mcg des Vitamin-D3-Analogons Calcifediol (das entspricht 106.400 IE Vitamin D) bei Aufnahme, dann am 3. und 7. Tag sowie einmal wöchentlich 266 mcg (53.200 IE) bis zu ihrer Entlassung, einer notwendigen Intensivbehandlung oder ihrem Tod. Lediglich 2% der mit Vitamin-D behandelten Patienten mussten intensivmedizinisch behandelt werden, niemand starb. In der Vergleichsgruppe ohne Vitamin D mussten 50% der Patienten intensivmedizinisch behandelt werden, 7,6% von ihnen verstarben. (11)

Andere Autoren berichten, dass ein Vitamin-D-Spiegel von unter 12 ng/ml (30 nmol/l) das Risiko für eine erforderliche Beatmung über 6-fach erhöht, gleichzeitig ist das Todesrisiko fast 15-fach höher als bei Patienten mit einem höherem Spiegel (12)

Von den Patienten mit einem akuten Lungenversagen hatten 81% einen Vitamin-D-Spiegel unter 30 ng/ml (75 nmol/l), 24% einen ausgeprägten Mangel (≤10 ng/ml bzw ≤25 nmol/l) (13).

Eines der Kennzeichen schwerer Verläufe von COVID-19 ist der sogenannte Zytokinsturm mit einer tödlichen Entzündungsreaktion und Gewebezerstörung. Vitamin D verringert das Risiko für diese Entzündungen, es stärkt zudem das Immunsystem (2).

Die Sterblichkeit ist abhängig vom Vitamin-D-Spiegel: Ein Blutspiegel von 21-29 ng/ml (50-75 nmol/l) korrelierte mit einem fast 13-fach höheren Sterberisiko als ein Spiegel von über 30 ng/ml (75 nmol/l). Ein Wert von unter 20 ng/ml (50 nmol/l) ging mit einem 19-fach höherem Sterberisiko einher (12).

Eine Iranische Studie zeigte, dass 20% der über 40jährigen Patienten starben, deren Blutwert unter 30 ng/ml (75 nmol/l) lag. Bei einem Blutspiegel über 30 ng/ml starben nur noch 9,7% der Patienten, bei Werten über 40 ng/ml starben nur 6,3% der Betroffenen (14)

Dosierung

Regelmäßiger Aufenthalt an der Sonne ist der ideale Weg zu einem optimalen Vitamin-D-Spiegel, was angesichts der zunehmend inhäusigen Arbeitstätigkeiten sowie im Winter kaum möglich ist. Ausgangssperren verschärfen das Problem. Auch angesichts der ohnehin bestehenden Mangelzustände ist für die meisten Menschen daher eine Einnahme von Vitamin D nicht nur empfehlenswert, sondern notwendig.

Übliche Einnahmempfehlungen als Basisbedarf unterscheiden sich weltweit: in Deutschland wird eine tägliche Einnahme von 800 IE (20 mcg), in England von 400 IE (10 mcg) und in den USA von 600 IE (15 mcg), für über 70jährige 800 IE empfohlen (15)

Die Empfehlungen basieren auf  Erkenntnissen, mit denen z.B. einer Osteoporose vorgebeugt werden kann. Zur Verhinderung von Schädigungen einer den gesamten Organismus gefährdenden Virusinfektion sind diese Dosierungen viel zu niedrig (16).

Dosierungsempfehlungen für die Einnahme von Vitamin D zur Prophylaxe und Therapie variieren. Über 4.000 IE (100 mcg) täglich werden selten eingesetzt und sollten ärztlicher Anleitung vorbehalten sein. Häufiger empfohlen werden 2.000 bis 4.000 IE (50 bis 100mcg). Diese Empfehlung  berücksichtigt nicht, dass ein Blutspiegel frühestens ab 200 ng/ml (500 nmol/l) als möglicherweise schädlich gilt. Das scheint sehr vorsichtig angesetzt zu sein, der kritische Wert soll noch höher liegen. Therapeutisch werden Blutwerte bis zu maximal 100 ng/ml (250 nmol/l) angestrebt. Der sichere Bereich zwischen dem angestrebten und dem kritischen Blutspiegel ist also groß (7). 

Bei der weiter oben im Artikel bereits zitierten Studie wurden nach einem bestimmten Schema 106.400 IE (532 mcg) Vitamin D bei Aufnahme, in der Folge 53.200 IE (266 mcg) verabreicht mit hervorragenden Erfolgen (mit Vitamin D nur 2% Intensivbehandlungen notwendig, keine Todesfälle, ohne Vitamin D 50% Intensivbehandlungen, 7,6% Todesfälle) (11).

Ein Wissenschaftler untersuchte die Blutspiegelverläufe über mehrere Monate nach der Einnahme von  entweder 400 IE (10 mcg), 1.000 IE (25 mcg), 2.000 IE (50 mcg) und 10.000 IE (250 mcg). Die Blutkonzentrationen stiegen alle im ersten Monat stark an und stabilisierten sich nach etwa zwei Monaten auf gleichbleibendem Niveau. Lediglich bei 10.000 IE stieg der Blutspiegel weiter an und lag dennoch im sicheren Bereich zwischen 40 und 50 ng/ml (17).

Der Abbildung kann entnommen werden, auf welche Werte sich der Blutspiegel von 25-OH-Vitamin D3 einpendelt (linke Seite der Abbildung Blutwerte in nmol/l, rechte Seite in ng/ml).Sie verdeutlicht, dass Vitamin D gut und sicher dosierbar ist.

Abbildung: Einfluss der Höhe und Dauer einer Vitamin D Supplementation auf den mittleren Serum 25-OH-Vitamin Spiegel (18)

Therapeutisch werden von Medizinern deutlich höhere Dosierungen von 10.000 IE erfolgreich eingesetzt, um den Blutspiegel rascher anzuheben (19). Sogar Dosierungen von 40.000 IE wurden gut vertragen. Derartige Dosierungen gehören in die Hand eines Arztes. Mit Überdosierungen ist mit einer Einnahme ab 50.000 IE über mehrere Monate zu rechnen (20).

Wünschenswerte Blutspiegel für Vitamin D3

Gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts darf der Blutspiegel von Vitamin D3 nicht unter 20 ng/ml (50 nmol/l) liegen, als „normal“ bezeichnet das Institut Werte von 30 bis 88 ng/ml (75-220 nmol/l).

  • Mindestens: 30-40 ng/ml (75-100 nmol/l)
  • Gut: 40-70 ng/ml (100-175 nmol/l)
  • Höchstens: 100 ng/ml (250 nmol/l) (21)

Es empfiehlt sich, den Blutspiegel von Vitamin D bestimmen zu lassen. Sollte er unter 40 ng/ml (100 nmol/L) liegen, sollten Sie Vitamin D einnehmen. Experten empfehlen einen Zielwert von mindestens 40 ng/ml (100 nmol/l). Nach drei bis vier Monaten sollte der Wert erneut bestimmt werden, um die Dosierung ggf. anzupassen. Wenn der Zielwert dann nicht erreicht ist, kann nach einer weiteren Dosisanpassung nach weiteren drei Monaten erneut getestet werden (2), (22)

Einen Blutspiegel von 33 ng/ml (82,4 nmol/l) erreichen würden bei täglicher Einnahme 

  • Von 1.000 IE (25 mcg) 50% der Menschen, 
  • von 2.000 IE (50 mcg) nahezu alle Menschen

Forschungsergebnisse  zeigen, dass eine tägliche Dosierung von 1.000 bis 4.000 IE (25 bis 100 mcg) Vitamin D für die meisten Menschen mit gesundheitlichen Vorteilen versehen ist (16)

Vitamin-D-Rechner

Im internet verfügbare Vitamin D-Rechner ermöglichen es, online nach Angabe des gemessenen Ist-Wertes im Blut und des gewünschten Soll-Wertes sowie des Körpergewichts konkrete Dosierungsangaben zu ermitteln. Hier gibt es auch Empfehlungen für sinnvolle Kombinationen, u.a. von Magnesium. (Deutsch (23),Englisch (24)) 

Wer seinen Blutwert nicht in einer Praxis bestimmen lassen kann, kann auf Heimtests zur Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels zurückgreifen. Man gewinnt mit einer Lanzette wenige Tropfen Blut aus der Fingerspitze und sendet die Blutprobe auf einer Trockenblutkarte per Rücksendeumschlag an ein Fachlabor, das die Konzentration des 25-(OH)-D misst. Anbieter finden sich im Internet.

Wichtige Kombinationspartner

Hilfreich ist unter anderem die Kombination von Vitamin D mit Magnesium (200 bis 400 mg). Magnesium wird benötigt, um Vitamin D in seine aktive Form zu überführen. Ohne Magnesium kann der Körper Vitamin D nicht aktivieren (2), (20).  Wissenschaftler aus den USA berichten 2018, dass bei der Hälfte der Personen, die Vitamin D einnehmen, dieses wegen eines Magnesiummangels nicht wirkt. Um einen Blutspiegel von 40 ng/ml zu erreichen, musste 145% mehr Vitamin D eingenommen werden im Vergleich zu den Personen, die zusätzlich 400 mg Magnesium einnehmen (2)

Informationen zu weiteren sinnvollen Kombinationspartnern  zu Vitamin D finden Sie hier (20)  und hier (19).

Fazit

Der Nutzen von Vitamin D ist in zahlreichen Studien für Erkrankungen wie Covid-19 zweifelsfrei nachgewiesen. Eine ausreichende Versorgung kann der Erkrankung an sich vorbeugen sowie schwere Verläufe und Krankenhauseinweisungen mit Intensivbehandlung, Beatmung und Todesfolge weitestgehend verhindern. Die Studienergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.

Die einzige „Nebenwirkung“ eines optimierten Vitamin-D-Blutspiegels ist u.a. ein verringertes Risiko für mindestens 16 unterschiedliche Krebsarten, unter anderem Pankreas-, Lungen-, Eierstock-, Prostata- und Hautkrebs. Auch u.a. das Risiko für Autoimmunkrankheiten, Multiple Sklerose und Typ 1-Diabetes geht zurück. Vitamin D hat eine Schlüsselrolle für die Gesundheit (2).

Natürlich gibt es keine Garantie. Dennoch kann gerade angesichts der neuesten Forschungsergebnisse eine optimale Versorgung mit Vitamin D und anderen Nährstoffen nicht nur für ältere Menschen überlebenswichtig sein. Bestimmen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel im Blut und optimieren Sie ihn mit Vitamin-D-Präparaten. Versorgen Sie sich zusätzlich täglich mit einer hochwertigen Vitalstoffversorgung aus natürlichen Quellen.

Wichtig ist es auch, darüber hinaus für eine gesunde, ausgewogene chemiefreie Ernährung zu sorgen, sich täglich an der frischen Luft zu bewegen und Stress zu vermeiden.

Danke fürs Lesen!

Bleiben Sie gesund!

Dr. med. Petra Wenzel

www.petrawenzel.de

Stand: 18.11.2020

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Anmerkungen zu Vitamin D: 

Wenngleich es unterschiedliche Formen von Vitamin D gibt, ist in der Regel wie auch in diesem Artikel vom Vitamin D3 (Cholecalciferol) die Rede. Dieses muss im Körper über die Zwischenstufe 25 OH-Vitamin D3 (Calcidiol) in die aktive Wirkform Calcitriol umgewandelt werden. Blutuntersuchungen bestimmen den 25 OH-Vitamin D3-Spiegel 

Umrechnungshilfe: 

Dosierung: 1 µg Vitamin D3 = 40 Internationale Einheiten (IE); 1 IE D3 = 0,025 µg

Blutspiegel: Wert in nmol/l : 2,5 = Wert in ng/ml

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Bezeichnungen für Covid:

COVID-19: Abkürzung für englisch „coronavirus disease 2019“; deutsch Coronavirus-Krankheit 2019, wird umgangssprachlich auch nur Corona oder Covid genannt . 

SARS-CoV-2 steht für die Abkürzung der englischen Bezeichnung „Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2“, deutsch: Schweres akutes Respirationstrakt-Syndrom Coronavirus 2

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Abkürzungen

IE – Internationale Einheiten; l – Liter; mcg – Mikrogramm; mg – Milligramm; mmol – Millimol; nmol - Nanomol

Quellen:

  1. Gruff Davies; Vitamin D Prophylaxis Can End The Pandemic; https://blog.gruffdavies.com/2020/10/20/vitamin-d-prophylaxis-can-end-the-pandemic/, abgerufen am 17.11.2020
  2. Mercola, J.; More Than 80% of Covid-Patients Are Vitamin D Deficient; https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2020/11/09/covid-19-patients-vitamin-d-deficiency.aspx, abgerufen am 17.11.2020
  3. Nationale Verzehrsstudie II – Ergebnisbericht Teil 2; Seite 146; https://www.mri.bund.de/fileadmin/MRI/Institute/EV/NVSII_Abschlussbericht_Teil_2.pdf, abgerufen am 17.11.2020
  4. Holick, M. et al.; Evaluation, Treatment an Prevention of Vitamin D Deficiency: an Endocrine Society Clinical Practice Guideline; http://www.vitamindsociety.org/pdf/Holick%202011%20-%20Evaluation%20treatment%20and%20prevention%20of%20vitamin%20D%20deficiency.pdf , abgerufen am 17.11.2020
  5. Hernandez et al.; Vitamin D Status in Hospitalized Patients with Sars-CoV-2 Infection; https://academic.oup.com/jcem/advance-article/doi/10.1210/clinem/dgaa733/5934827, abgerufen am 17.11.2020
  6. Ilie et al.; The role of Vitamin D in the prevention of Coronaviris Disease 2019 infection and mortality; https://www.researchsquare.com/article/rs-21211/v1;abgerufen am 17.11.2020
  7. Downing, D.; How we can fix this pandemic in a month; http://orthomolecular.org/resources/omns/v16n34.shtml;abgerufen am 17.11.2020
  8. Kaufman H. et al.; SARS-CoV-2 positivity rates associated with circulating 25-hydroxyvitamin D levels; https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0239252;abgerufen am 17.11.2020
  9. GrassrootsHealth, Vitamin D level below 30 ng/ml an independent risk factor for COVID-19; https://www.grassrootshealth.net/blog/vitamin-d-level-30-ng-ml-75-nmol-l-independent-risk-factor-covid-19/; abgerufen am 17.11.2020
  10. Merzon et al.; Low plasma 25(OH) vitamin D level is associated with increased risk of COVID19 infection: an Israeli populationbased study; https://febs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/febs.15495, abgerufen am 17.11.2020
  11. Masterjohn, C.;Finally Confirmed! Vitamin D Nearly Abolishes ICU Risk in COVID-19; https://chrismasterjohnphd.com/covid-19/finally-confirmed-vitamin-d-nearly-abolishes-icu-risk-in-covid-19; abgerufen am 17.11.2020
  12. Radujkovic, A. et al.; Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients, https://www.mdpi.com/2072-6643/12/9/2757/htm; abgerufen am 17.11.2020
  13. GrassrootsHealth, Increased Mortality Rate amonf COVIG-19 ARDS Patients with Severe Vitamin D Deficiency; https://www.grassrootshealth.net/blog/increased-mortality-rate-among-covid-19-ards-patients-severe-vitamin-d-deficiency/; abgerufen am 17.11.2020
  14. GrassrootsHealth, Higher Vitamin D Status Associated with better Clinical outcomes in Patients Hospitalized with Covid 19; https://www.grassrootshealth.net/blog/higher-vitamin-d-status-associated-better-clinical-outcomes-patients-hospitalized-covid-19/; abgerufen am 17.11.2020
  15. Deutsche Gesellschaft für Ernährung; https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-d/; abgerufen am 17.11.2020
  16. Brainperform; Dosierung von Vitamin D; https://www.brainperform.de/vitamin-d-dosierung/, abgerufen am 17.11.2020
  17. Vieth, R.; Vitamin D supplementation, 25-hydroxyvitamin D concentrations, and safety; https://academic.oup.com/ajcn/article/69/5/842/4714819, abgerufen am 17.11.2020
  18. Abbildung: Effects of the Duration of Vitamin D Supplementation on the Mean Serum 25-hydroxyvitamiin D Concentration Achieved; https://www.grassrootshealth.net/wp-content/uploads/2018/09/25OH-duration-veith-sm.png,abgerufen am 17.11.2020
  19. Conte, Ronald; Prophylaxis for Covid-19 (prevention protocols); https://covid.us.org/2020/09/10/prophylaxis-for-covid-19-prevention-protocols/, abgerufen am 17.11.2020
  20. Rehberg, Carina; Vitamin D – Die richtige Einnahme; https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/vitamin-d/vitamin-d-die-richtige-einnahme, abgerufen am 17.11.2020
  21. Navigator Medizin; Welche Werte für Vitamin D im Blut sind normal?; https://www.navigator-medizin.de/gesundheitsthemen/vitamine/vitamin-d/vitamin-d-normalwerte.html, abgerufen am 17.11.2020
  22. GrassrootsHealth, How to Time Your Vitamin D Testing with Changes in Supplementation; https://www.grassrootshealth.net/blog/time-vitamin-d-testing-changes-supplementation/, abgerufen am 17.11.2020
  23. Vitamin D-Rechner Deutsch: https://www.vitamind.net/vitamin-d-rechner/, abgerufen am 17.11.2020
  24. Vitamin D-Rechner Englisch: https://www.grassrootshealth.net/project/dcalculator /, abgerufen am 17.11.2020